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Eine helle Ecke einer Station für Bewegungsgesundheit: Eine Person steht barfuß auf einer weißen Plantardruckplatte neben einem Hochformat-Display mit Haltungsumriss und Fußdruck-Heatmap, während eine Gesundheitsberaterin die Auswertungskurve an einem Arbeitswagen prüft
BAYES

BAYES · Lösung für Bewegungsgesundheit

Ein 70-Sekunden-Screening, auf dem der ganze Kreislauf aufbaut

Bayes deckt drei Einsatzbereiche ab – kommunale Krankenhäuser, Rehabilitationsabteilungen und mobiles Screening vor Ort. Plantardruck- und Gangdaten machen aus „sieht ungefähr gut aus“ einen objektiven Befund; das Ergebnis bringt eine Bewegungsempfehlung, eine Einlagenversorgung und eine Routine für zu Hause mit – und ein späteres Nachscreening mit denselben Kennzahlen macht die Veränderung sichtbar.

Das Gerät liefert Daten, der Bericht liefert Orientierung, das Mini-Programm sorgt für Durchhaltevermögen, das Nachscreening liefert den Vergleich – vier Stufen, die einen Kreislauf bilden statt vier unverbundener Dinge.

01 / WHERE IT RUNS

Vier Screening-Einsatzorte, in der Mitte des Gehwegs dieselbe Druckplatte

Das Programm gliedert sich in drei Stufen – Screening, Bewertung, Intervention. Das Screening findet an vier Orten statt: kommunale Krankenhäuser, Gesundheitsstationen im Quartier, Gesundheitsaktionen auf der Straße und Schuluntersuchungen. Das Gerät in der Mitte ist überall dieselbe Druckplatte mit verteiltem Drucksensor-Array, flankiert von Gehwegbrettern oder -matten mit Fußpositionsmarkierungen; es ändern sich Ort und Zielgruppe, nicht die Kennzahlen. Genau das macht den Kreislauf möglich.

Ein Untersuchungsraum in einem kommunalen Krankenhaus (Geräte-Rendering): Eine Person steht barfuß auf der Druckplatte in der Mitte des Gehwegs, flankiert von Holzbrettern mit Fußpositionsmarkierungen, vor einem Hochformat-Display mit Haltungsumriss und Fußdruckkarte; rechts ein weißer Arbeitswagen mit Monitor

Einsatzort 01

Kommunales Krankenhaus

Wer es nutzt

Allgemein- und Rehabilitationsmediziner, Public-Health-Teams, hausärztliche Versorgung

Das Problem heute

Eine Sprechstunde dauert zehn Minuten, also werden Fuß-, Haltungs- und Gleichgewichtsprobleme nach Augenmaß beurteilt. Ohne Daten gibt es nichts zu erklären, nichts zu dokumentieren und nichts, womit man beim nächsten Mal vergleichen könnte.

Gerät vor Ort

PelmaMotus Pro™ Intelligente Bewegungsfunktionsbewertung

Ein verteiltes Drucksensor-Array mit 4 Punkten/cm², Abtastung bis 200 Hz mit 16-Bit-AD, in Echtzeit kalibriert durch hochpräzise Kraftsensoren. Zusammen mit einer Wissensbasis zu Biomechanik und Rehabilitationsbewertung erfasst es Stand und Gang schnell und präzise. Das Quelldokument nennt Rehabilitation, Vorsorgeuntersuchung, Orthopädie, Kinderheilkunde und Endokrinologie als Einsatzabteilungen.

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  • DruckplatteDie Druckplatte liegt in der Mitte des Gehwegs, flankiert von Holzbrettern mit Fußpositionsmarkierungen. Darauf stehen oder darüber gehen – statischer und dynamischer Plantardruck werden in einem Durchgang erfasst. Die Bretter werden an den Raum angepasst: kein Umbau, kein eigener Raum.

Ein Screening liefert

  • Gangbewertung
  • Plantardruck
  • Gleichgewichtsbewertung
  • Haltungsbewertung

Was es für die Einrichtung bedeutet

Es ersetzt „sieht ungefähr gut aus“ durch ein Ergebnis, das sich dokumentieren, wiederholen und vergleichen lässt. In China haben zwei Leistungen bereits Abrechnungscodes – 340200007 Ganganalyse und 340200002 gerätegestützte Gleichgewichtsbewertung –, sodass eine Abteilung eine Grundlage für das Angebot hat.

Gesundheitsstation im Quartier (illustrative Szene): Muster maßgefertigter Einlagen auf Holzregalen, eine dunkle Gehmatte mit Fußpositionsmarkierungen auf dem Boden und die Druckplatte in der Mitte; ein Bewohner geht barfuß darüber, während eine Gesundheitsberaterin am runden Tisch die Fußdruckkarte auf dem Laptop prüft; am hinteren Ende des Gehwegs steht eine Stativkamera, auf den Gehweg gerichtet

Einsatzort 02

Gesundheitsstation im Quartier

Wer es nutzt

Gesundheitsstationen im Quartier, Management chronischer Erkrankungen, hausärztliche Teams

Das Problem heute

Eine Gesundheitsstation misst Blutdruck, Blutzucker und Körperzusammensetzung – aber nicht die Bewegungsfunktion. Rücken, Beine und Füße, über die Bewohner am häufigsten klagen, sind das Einzige, was sich dort nicht quantifizieren lässt.

Gerät vor Ort

PelmaMotus™ Lite Intelligente Bewegungsfunktionsbewertung (mobil)

Ein mobiles Screening-System mit demselben verteilten Drucksensor-Array, verbunden mit der Wissensbasis zu Biomechanik und Rehabilitationsbewertung sowie KI-Analyse. Das Quelldokument nennt Sportreha-Praxen, kommunale Rehabilitationszentren, Gesundheitsstationen, Fitnessclubs und den Schuhfachhandel als Einsatzorte.

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  • DruckplatteDie Druckplatte liegt in der Mitte, auf den Gehmatten beiderseits sind Fußpositionsmarkierungen gedruckt. Auf freier Fläche ausgerollt wird daraus der Messplatz, im selben Raum wie Einlagenpräsentation und Beratungsplatz. Ein eigener Raum ist nicht nötig.

Ein Screening liefert

  • Gangbewertung
  • Plantardruck
  • 70 Sekunden
  • QR-Code ins Mini-Programm

Was es für die Einrichtung bedeutet

Aus einem Besuch nach dem Motto „Blutdruck messen und gehen“ wird ein Bewegungsgesundheitsbefund, der sich weiterverfolgen lässt. Das Ergebnis führt direkt zu maßgefertigten Gesundheitseinlagen – die Station wird zum Servicepunkt statt nur zum Screeningpunkt.

Gesundheitsaktion auf der Straße (illustrative Szene): Unter einem weißen Zeltdach liegt eine Gehmatte mit Fußpositionsmarkierungen auf dem Pflaster, die Druckplatte in der Mitte; ein Bewohner tritt barfuß auf die Platte, andere warten hinter dem Gehweg, ein Mitarbeiter prüft die Fußdruckkarte auf dem Laptop an einem Klapptisch neben Gerätekoffern, und am hinteren Ende des Gehwegs steht eine Stativkamera, auf den Gehweg gerichtet

Einsatzort 03

Gesundheitsaktion auf der Straße

Wer es nutzt

Mobile Gesundheitsaktionen im Viertel, aufsuchende hausärztliche Dienste, betriebliche Gesundheitsprogramme

Das Problem heute

Auf einem Aktionstisch ist kein Platz für ein Bewertungssystem, dabei stehen genau dort die Menschen, die ein frühes Screening am dringendsten brauchen. Ein Gerät, das man nicht mitnehmen kann, bedeutet Menschen, die man nicht screenen kann.

Gerät vor Ort

PelmaMotus™ Lite Intelligente Bewegungsfunktionsbewertung (mobil)

Das komplette Set passt in einen Koffer, rollt mit und wird vor Ort ausgelegt. Ein geführter Ablauf in drei Schritten erledigt beide Bewertungen in 70 Sekunden, bei rund 200 Personen pro Tag, über alle Altersgruppen und Berufe hinweg.

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  • DruckplatteDruckplatte und seitliche Gehmatten liegen direkt auf dem Außenpflaster unter dem Zeltdach. Die Fußpositionsmarkierungen auf den Matten lassen die Bewohner ihren Weg selbst finden, und ein QR-Code am Ende überträgt das Ergebnis ins Mini-Programm – der Kontakt endet nicht mit der Messung.

Ein Screening liefert

  • Stand und Gleichgewicht
  • Einbeiniger Gang / Fußgewölbe
  • Ergebnis und Hinweise vor Ort
  • QR-Code ins Mini-Programm

Was es für die Einrichtung bedeutet

Aus einer einmaligen Messung bei einer Aktion wird ein Befund, der sich weiterverfolgen lässt. Ohne diesen Schritt hat das Nachscreening nichts, womit es vergleichen könnte.

Schuluntersuchung (illustrative Szene): In einer Turnhalle liegt eine Gehmatte mit Fußpositionsmarkierungen auf dem Holzboden, die Druckplatte in der Mitte; eine Schülerin steht barfuß am Anfang des Gehwegs und will zur Platte gehen, andere stehen am hinteren Ende an, eine Schulkrankenschwester notiert auf einem Klemmbrett neben einem Laptop, und am hinteren Ende steht eine Stativkamera, auf den Gehweg gerichtet

Einsatzort 04

Schuluntersuchung

Wer es nutzt

Schulgesundheitsdienste, Fitness-Screenings von Schülern, Kinderheilkunde

Das Problem heute

Skoliose, Plattfuß sowie Innen- und Außenrotation lassen sich umso leichter korrigieren, je früher sie erkannt werden – und eine übliche Schuluntersuchung enthält nichts, was Füße oder Haltung betrachtet.

Gerät vor Ort

PelmaMotus™ Lite Intelligente Bewegungsfunktionsbewertung (mobil)

Reihenscreenings laufen als Warteschlange: ein Gerät, ein Gehweg, jedes Kind geht hindurch, und die Erfassung ist erledigt. Das Quelldokument nennt Kinder von 3–7 Jahren und Jugendliche unter den Zielgruppen.

Im Bild markiert

  • Druckplatte mit MarkierungsmattenFußpositions- und Richtungsmarkierungen sind auf die Gehmatten beiderseits der Platte gedruckt, sodass sich die Kinder ohne Anleitung richtig aufstellen – das spart bei großen Gruppen viel Personalzeit.

Ein Screening liefert

  • Haltung (Nacken / Wirbelsäule und Becken / untere Extremität)
  • Plantardruck (Gewölbeindex u. a.)
  • Gangbewertung
  • Gestufte Interventionsempfehlung

Was es für die Einrichtung bedeutet

Eine Untersuchung prüft Fuß, Sprunggelenk, Knie, Hüfte, Becken, unteren Rücken, Nacken und Schulter gemeinsam. Auffälligkeiten werden gestuft weitergeleitet – orthopädische Operation, konservative Rehabilitation, orthetische Versorgung mit Gesundheitseinlagen oder ein tägliches Trainingsprogramm.

02 / WHAT ONE SCREENING GIVES YOU

Ein Screening, drei Ergebnisse

Der Wert eines Geräts liegt nicht darin, wie viel es misst, sondern darin, ob die Ärztin oder der Arzt das Ergebnis direkt nutzen kann. Bayes teilt ein Screening in Daten, Orientierung und Beurteilung.

  • Daten · zuerst den Zustand quantifizieren

    Statische und dynamische Plantardruckmessung liefert quantifizierte Ergebnisse zu Stand, Gleichgewicht und einbeinigem Gang / Fußgewölbe. Die integrierte Recheneinheit tauscht Daten mit der Cloud aus und archiviert und überträgt sie in einem Umfang, der auch Forschungsanalysen trägt.

  • Orientierung · eine passende Empfehlung zum Befund

    Eine Wissensbasis zu Biomechanik und Rehabilitationsbewertung, kombiniert mit KI-Analyse großer Datenmengen, macht aus dem Befund eine passende Bewegungs- und Reha-Empfehlung – etwas, das man tatsächlich umsetzen kann, nicht nur ein Diagramm.

  • Beurteilung · in ärztlicher Hand

    Ergebnis und Empfehlung erscheinen gemeinsam, sodass die Ärztin oder der Arzt zwischen Anleitung vor Ort, Nachbetreuung im Mini-Programm oder Überweisung an eine Fachabteilung entscheidet. Das Gerät unterstützt die Beurteilung; die Beurteilung bleibt ärztlich.

Bewertungsergebnisse und Bewegungsempfehlungen dienen dem Screening der Bewegungsfunktion und dem Gesundheitsmanagement. Sie ersetzen keine klinische Diagnose; Überweisungs- und Behandlungsentscheidungen bleiben ärztlich.

03 / THE CLOSED LOOP

Screening → Bericht → Intervention → Nachscreening → Vergleich, dann die nächste Runde

Ein einzelnes Screening beantwortet „Wo stehen Sie jetzt?“. Nur ein Kreislauf beantwortet „Ist es besser geworden?“. Die fünf Schritte hält eine gemeinsame Kennzahlensystematik zusammen: Wer die Bedingungen kontrolliert, macht die Ergebnisse vergleichbar.

Eine Kennzahlensystematik · vergleichbar über die Zeit

Den Kreislauf trägt nicht mehr Ausstattung, sondern dass jede Runde dasselbe Gerät, dieselben Kennzahlen und dieselben Testbedingungen nutzt.

  1. Screening

    70 Sekunden · zwei Bewertungen

    Stand und Gleichgewicht sowie einbeiniger Gang, über einen geführten Ablauf in drei Schritten, den die Person selbstständig durchläuft. Das Ergebnis wird sofort als Ausgangswert dieser Runde gespeichert.

  2. Bericht

    Daten plus passende Orientierung

    Das quantifizierte Ergebnis kommt mit seiner Bewegungs- und Reha-Empfehlung, sodass die Ärztin oder der Arzt zwischen Anleitung vor Ort, Betreuung zu Hause oder Überweisung wählen kann.

  3. Intervention

    Einlagenversorgung plus Check-ins zu Hause

    Die Einlagenversorgung wird anhand der Druck- und Gangdaten festgelegt. Parallel öffnet ein QR-Code das Mini-Programm, in dem Übungsvideos und Erklärartikel durch tägliches Training, Prävention und Korrektur führen.

  4. Nachscreening

    Erneut mit denselben Kennzahlen messen

    Nach einer Pause kommt die Person an dasselbe Gerät zurück. Testbedingungen und Kennzahldefinitionen entsprechen der ersten Runde – die einzige Voraussetzung für Daten, die sich wirklich vergleichen lassen.

  5. Vergleich

    Die Veränderung wird sichtbar

    Beide Datensätze nebeneinander: was sich verbessert hat, um wie viel und was sich noch nicht bewegt hat. Das fließt in die Dokumentation und ins Gespräch ein – dann beginnt die nächste Runde.

Nächste Runde beginnen

Einlagenversorgung und Inhalte des Mini-Programms werden von Aili Intelligence gemeinsam mit Partnern erbracht; genauer Leistungsumfang und Intervall des Nachscreenings werden vertraglich festgelegt.

04 / THE PART THAT HAPPENS AT HOME

Die Zeit zu Hause übernimmt der Bewegungsverordnungs-Agent

Das Screening findet vor Ort statt, das Training zu Hause. Das Mini-Programm macht aus der Bewertung einen Plan, dem man folgen kann: welches Video, welche Bewegung, wie viele Tage und wann es zum Nachscreening geht.

  • Übungsvideos

    Passend zur Bewertung kommen Trainingsvideos für die betroffene Region. Man macht einfach mit – niemand muss erst einen Bericht lesen, um zu wissen, was zu üben ist.

  • Erklärartikel

    Fußgewölbe, Haltung und Gleichgewicht verständlich erklärt, damit klar ist, was sich ändern soll und warum. Wer versteht, bleibt dran.

  • Check-ins und Erinnerung

    Tägliche Check-ins bilden einen Nachweis der Umsetzung, und eine Erinnerung holt die Person zum Nachscreening zurück – so wird aus einem Screening langfristiges Gesundheitsmanagement statt eines abgehefteten Berichts.

Worauf der Agent aufbaut

  • Multimodale Daten zum Bewegungsverhalten
  • Wissensbasis der Gesundheitsbranche
  • Intelligente Mini-Programm-Dienste

Inhalte und Benachrichtigungen des Mini-Programms richten sich nach dem Bewertungsergebnis; maßgeblich ist die veröffentlichte Version.

05 / DEVICES

Zwei Geräte, nach Einsatzort gewählt

Die Bayes-Gesundheitslinie besteht heute aus zwei Geräten auf einer gemeinsamen Technologielinie – einem verteilten Drucksensor-Array mit Echtzeitkalibrierung durch hochpräzise Kraftsensoren – in unterschiedlichen Bauformen und Größen für unterschiedliche Einsatzorte. Geräte der Rehabilitationslinie gehören nicht zu dieser Lösung.

GerätModellMessflächeAnzahl SensorenArray-DichteHauptsächlicher Einsatzort
PelmaMotus™ ProAL-600-G1400 × 600 mm9.6004 Punkte/cm²Kommunales Krankenhaus · Station / Rehabilitation
PelmaMotus™ LiteAL-300-G1360 × 520 mm2.400> 1 Punkt/cm²Mobiles Screening vor Ort

PelmaMotus™ Pro tastet mit bis zu 200 Hz und 16-Bit-AD ab, vier hochpräzise einachsige Kraftsensoren kalibrieren in Echtzeit (chinesisches Erfindungspatent erteilt), ein Gleichgewichtstrainingsmodul ist optional; die Messfläche des PelmaMotus™ Lite ist etwa 2,5 mm dick und lässt sich zum Transport aufrollen. Vollständige Spezifikationen und Optionen finden Sie auf der jeweiligen Produktseite.

06 / GET STARTED

Einen Einsatzort wählen und dort zuerst den Kreislauf schließen

Es müssen nicht alle drei Einsatzbereiche gleichzeitig starten. Nennen Sie uns Einsatzort, Tagesaufkommen und verfügbaren Platz – wir antworten mit einer Gerätekonfiguration, einem Musterbericht und einem Nachscreening-Pfad, der Veränderung tatsächlich belegen kann.

  1. 01Einsatzort und Tagesaufkommen
  2. 02Gerätekonfiguration und Platzbedarf
  3. 03Musterbericht und Nachscreening-Intervall
  4. 04Anbindung von Einlagen und Mini-Programm